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SVWS: Teeny

Teeny, Boot für Ein- und Aufsteiger

Der Teeny wurde 1986 von Günther Ehlers entwickelt. Der DSV hatte ihm den Auftrag gegeben, ein geeignetes Jugendboot für Kinder zwischen 8 und 15 Jahren zu erschaffen. Die ersten Prototypen wurden von der Bootswerft Hein in Elmshorn entwickelt und 1988 anlässlich des 100 jährigen Bestehens des DSV auf der Deutschen Jugend- und Jüngstenmeisterschaft vorgestellt. Die Werft Dehler Yachtbau verpflichtete sich, die ersten 200 Teenys zum Preis von 3500 DM zu bauen. 1989 wurde die Teeny Klassenvereinigung gegründet und 4 Jahre später wurde die Teenyklasse zur Jüngstenklasse des DSV erklärt. Im Jahre 1999 übernahm die Bootswerft Ziegelmayer die Produktion des Jüngstenbootes.

Der Verein besitzt diese Bootsklasse seit 1993. Gestartet wurde mit 6 Booten, die anfangs wie Möbelbausätze auf dem Vereinsgelände standen, aber nach gemeinsamen Bastelstunden konnten bald die Schiffe nach den Figuren aus dem Dschungelbuch getauft werden.

1994 nahmen dann auch die ersten Mannschaften aus dem Verein an der ersten Deutschen Teeny Meisterschaft in Berlin teil. Nachdem sich der Erfolg der Teenyklasse in Deutschland verbreitete, kaufte der Verein noch vier weitere Schiffe hinzu und bot damit die größte Flotte an der Elbe. Vor zwei Jahren wurde dann ein älteres Mitglied der Flotte gegen eine neue "Rennyacht" ausgetauscht.

Mittlerweile haben sich deutschlandweit viele Vereine dazu entschieden, Regatten für die Teenys zu veranstalten, unter anderem auch der SVWS. Anfang Juni wird an der Großen Breite der Schlei in Borgwedel das Schlei- Weekend ausgetragen. Zudem gibt es jedes Jahr eine Deutsche Meisterschaft, die an verschiedenen Orten in Deutschland ausgesegelt wird.

Der Teeny an sich hat eine Länge über alles von 3,15m, eine Wasserlinie von 2,90m und eine Breite 1,38m. Die gesamte Segelfläche beträgt 10,6m2. Die Fläche ist deswegen so groß, da der Teeny über ein zusätzliches Vor-Dem-Wind-Segel verfügt, dem Spinnaker. Dieser hat eine Fläche von 5,2qm. Das Großsegel trägt 4,0qm zur Segelfläche bei und die Fock 1,4qm. Um dieser Segelfläche mit Gewicht entgegentreten zu können, ist der Teeny zusätzlich zu den "Bummelgurten" mit einem Trapez ausgerüstet. Zudem bietet der Teeny viele Einstellmöglichkeiten, um den Schiffstrimm zu ändern. Dadurch bietet der Teeny eine gute Lernmöglichkeit. Im Teeny kann man seine seglerische Karriere entweder fortsetzen, wenn man aus dem Optimisten kommt, oder von Anfang an sein Können auf dem Teeny erlernen. Das Alter, um im Teeny anzufangen, liegt bei ca. 10 Jahren, mit 15 Jahren ist dann Schluss, aber durch die Ähnlichkeit des Teenys zu größeren Jollen, wie 420er oder Piraten, ist ein Umstieg relativ leicht.

Der Unterricht im Verein teilt sich bedingt durch die Jahreszeiten in zwei Hälften auf. Über den Herbst und Winter erlernen die Kinder theoretische Grundlagen des Segelns im Allgemeinen und im Teeny, wie Aufbau des Schiffes, Vorfahrtsregeln oder Gewässerkunde. Damit Kinder, die schon länger dabei sind, nicht dasselbe mehrmals hören, gibt es auch eine Fortgeschrittenengruppe, die als Schwerpunkte Regattataktik, Trimm oder Wetter haben. Im Frühjahr werden dann die Boote aus dem Winterlager befreit und gründlich mit Schwamm und Politur gereinigt und gepflegt. Mitte April beginnt dann das Wassertraining in der Strandbadbucht. Dort sollen die Kinder dann die Theorie aus dem Wintertraining umsetzen und lernen ein Boot zu beherrschen. Mannüberbord-Manöver werden geübt, kleine Regatten gesegelt oder mal eine kleine Tour zur Insel gemacht. Das Training wird immer von den Trainern in Schlauchbooten beaufsichtigt, die dann auch Tipps geben oder sogar mal selber in die Boote steigen.

Die Trainer haben alle früher selber Teeny gesegelt und kennen deswegen die Boote sehr gut. Um das Training interessanter zu gestalten, werden jährlich nach Möglichkeit zwei Trainingslager veranstaltet, eines in Wedel und eines in Borgwedel an der Schlei. Der Sinn dahinter ist einerseits die bislang erlernten Fähigkeiten durch intensives Training zu vertiefen und das Gruppengefühl zu stärken, denn Segeln ist kein Sport für Einzelgänger. Der größte Unterschied für Umsteiger aus dem Optimisten ist die Tatsache, dass sie nun nicht mehr alleine für ein Boot verantwortlich sind, sondern zu zweit alles absprechen müssen, auf dem Wasser wie auch an Land.

Solltest du nun Interesse am Teenysegeln haben, schau doch einfach mal vorbei oder kontaktier uns.